Vorteile der Ozontherapie mit OzoneDTA®
Was ist Ozon?

Ozon ist ein Gas, das aus drei Sauerstoff-Atomen besteht.
Es ist ein natürlicher Bestandteil der Luft.
In der Therapie angewendet hat Ozon keinerlei Nebenwirkungen.
Durch die Ozontherapie entstehen auch keine resistenten Keime.
Wie wirkt Ozon?
Die positiven Eigenschaften Ozon werden seit Jahrhunderten genutzt.
Erst seit kurzem kann Ozon in der Zahnmedizin erfolgreich eingesetzt werden.

So wirkt Ozon:
Ozon desinfiziert zuverlässig.
Ozon bekämpft Pilze, Bakterien und Viren
Ozon wirkt blutstillend.
Ozon lindert Schmerzen.
Ozon unterstützt den Heilungsprozess positiv.
Was behandelt die Ozontherapie?
Zum Wohl der Patienten lässt sich die Ozontherapie in der Zahnmedizin vielfach einsetzen:
Ozon stoppt langwierige Entzündungsprozesse im Mundraum.
Ozon lindert nachhaltig Schmerzen, aktiviert den Stoffwechsel und kurbelt die Immunabwehr an.
Ozon heilt Restkaries und Wurzelinfektionen schonend.
Gesetzte Implantate verheilen schneller und komplikationslos.
Gelockerte Zähne festigen sich durch eine Ozontherapie schnell.
Homöopathische Behandlungen können durch eine Ozontherapie wirkungsvoll ergänzt werden.
Profitieren auch Sie von den Vorteilen der Ozontherapie.
Sprechen Sie uns darauf an.

Hier sehen Sie, wie Ozon vor und nach dem Einsatz wirkt:



Sie sehen Milliarden von bakteriellen Erregern.
Nach 40 Sekunden mit OzoneDTA®:
Es sind fast keine Bakterien mehr zu sehen. Das Ozon hat sie abgetötet.

Zahnmedizin. Ozontherapie – die sanfte Art zu heilen
Ozon, das auch in der Natur vorkommt, ist ein Supersauerstoff. In der medizinischen. Ozontherapie wird Ozon in einem speziellen Behandlungsgerät erzeugt.

Ziel der Sauerstoff-OZON-Therapie ist die gezielte Inaktivierung mikrobieller Erreger. Das Ergebnis ist eine effektive Desinfektion und Beschleunigung des Heilungsprozesses. Die Wirkungsweise lässt sich wie folgt erklären:

Das Gas Ozon wird als aktiver Sauerstoff direkt an der betroffenen Stelle appliziert, durchdringt das Gewebe, zerfällt dort und inaktiviert dadurch vollständig umliegende Mikroorganismen. Die Therapie ist schmerzfrei, ohne Nebenwirkungen, erzeugt keine Resistenzen und kann als Alternative zur Antibiotikagabe eingesetzt werden.

Diese Behandlungsmethode ist sehr innovativ und ein Alleinstellungsmerkmal unserer Praxis.

Was kann die OZON-Therapie leisten?


Vielseitigkeit und Effektivität in der Zahnmedizinische
  • Implantate
    Beim Einsetzten von Implantaten hat sich die lokale Ozontherapie sehr bewährt. Durch die zuverlässige Beseitigung von Keimen aller Art wird der nachfolgende Heilungsprozess positiv beeinflusst, wie langjährige Praxiserfahrungen zeigen.
  • Gingivitis und Parodontitis
    Bei Erkrankungen des Zahnfleisches leitet die Ozonbehandlung sehr wertvolle Dienste. Sogar Keime in tiefen Zahnfleischtaschen, die den Zahnhalteapparat angreifen und zerstören können, werden rasch ausgeschaltet. Eine Parodontal-Therapie wird schneller wirkungsvoll unterstützt.
  • Begleittherapie nach einer PZR
  • chirurgische Eingriffe
  • Aphthen, Herpes, Pilzerkrankungen
    Ozon schaltet die verursachenden Keime aus. Die lokale Anwendung an den betroffenen Stellen lindert Beschwerden sofort und trägt wesentlich dazu bei, dass Aphthen, Herpes und Pilzerkrankungen rasch abklingen.
  • herausnehmbarer Zahnersatz
    Die lokale Ozontherapie verschafft sofort Linderung bei Problemen, die im Zusammenhang mit Zahnprothesen öfter auftreten: z.b. Druckstellen und Candidamykosen ( Soor).
  • Infektionen an Weisheitszähnen


Eine OZON-Behandlung ist bei Patienten mit Herzschrittmacher und bei Kindern unter einem Jahr kontraindiziert. Dies gilt ebenso für Patienten mit starkem Asthma und Epilepsie.

Quellen :

Gupta G, Mansi B. Ozone therapy in periodontics. J Med Life. 2012 Feb 22;5(1):59-67. Epub 2012 Mar 5. PMID: 22574088; PMCID: PMC3307081. Makeeva MK, Daurova FY, Byakova SF, Turkina AY. Treatment of an Endo-Perio Lesion with Ozone Gas in a Patient with Aggressive Periodontitis: A Clinical Case Report and Literature Review. Clin Cosmet lnvestig Dent. 2020 Oct 28;12:447-464. doi: 10.2147 /CCIDE.S267933. PMID: 33149696; PMCID: PMC7604462.